nach der korruptionswahrnehmungsindex 2009 der internationalen anti-korruptions-ngo transparency international zeigt, dass korruption in oesterreich international zunehmend kritischer gesehen wird.
die reihenfolge der beitraege:
1. rzeszut
2. sickinger
3. fiedler
es hat den anschein, als ob die bundesregierung grossen wert auf mehr korruption im lande legt, da sie bestehende gesetze verschlechterte um ein mehr an korruption zuzulassen.
im albert schweizer haus praesentierte die aktion 21 (ein zusammenschluss der verschiedensten wiener buergerinitiativen) ein buch mit dem titel "raus aus der sackgasse", welches vom verlag sonderzahl
( http://www.sonderzahl.at/ )herausgegeben wird. in dem buch geben 38 buergerinitiativen aus wien ihre erfahrungen im umgang mit den behoerden zum besten.
Zum Start des Internationalen Aktionstages für Bildung befestigten StudentInnen um 4 Uhr früh einen 17 x 1,5 Meter Banner auf der Grazer „Freiheitsstatue“ bei der Oper. Die rund 40 Meter hohe Statue „Lichtschwert“ von Hartmut Skerbisch ist ein Wahrzeichen für Freiheit und Gleichberechtigung, die StudentInnen wollen mit der „Bildungskrawatte“ für die Freiheitsstatue auf das Recht auf freie Bildung aufmerksam machen.
Leider finden sich beim verlinkten Beitrag außer einem Foto nur Links zu Berichten in kommerziellen Medien. Aber vielleicht kommt ja noch was ...?
"Das neue PartnerInnenschaftsgesetz ist ein wichtiger Schritt in Richtung Gleichstellung homosexueller Paare", unterstreicht die für Antidiskriminierung zuständige Wiener Stadträtin Sandra Frauenberger. "Sehr, sehr schade", findet die Stadträtin allerdings "dass die ÖVP bei der eingetragenen PartnerInnenschaft echte Gleichstellung verhindert hat. Wer dagegen ist, dass auch homosexuelle Paare ein Recht auf eine feierliche Zeremonie haben, wenn sie eine LebenspartnerInnenschaft eingehen, hat nicht verstanden, was echte Gleichstellung bedeutet", so Frauenberger.
Worldwide protests climax to global campaign day on Tuesday 11/17/09.
Austrian universities remain occupied. Protests continue to gain support.
Demands are being carried on to Parliament and Vienna Burgtheater.
Global campaign against the sell-out of education
Tuesday the 17.11.09 the world wide protest wave is due to climax under the motto “Education is not for sale!” in form of a campaign day reaching across more than 30 nations.
Forderung nach eigenständigem Umwelt- und Klimaschutzministerium.
Zwanzig Greenpeace-Aktivisten besetzten heute Früh vor Beginn des Ministerrates den Eingang zum Bundeskanzleramt. Innerhalb der Absperrung installierten die Aktivisten eine überdimensionale rote Laterne, um damit das klägliche Versagen von Österreichs Klimapolitik zu symbolisieren.
Als PsychotherapeutInnen wissen wir um den Risikofaktor Flucht und Migration bei Kindern und Jugendlichen und
wir wissen auch, dass die Bedingungen im Aufnahmeland entscheidend dafür sind, ob Flucht und Migration zur menschlichen Katastrophe werden und die physische und psychische Gesundheit von Menschen
zerstören.
Wir müssen uns nicht fragen, ob das Asylverfahren im Fall Zogaj rechtlich korrekt abgehandelt wurde - wir dürfen davon ausgehen, dass sich die Justiz in einem prominenten Fall ganz besonders um Korrektheit bemüht.
Am Donnerstag, 12. November 2009 protestierten Gewerkschafter_innen und Betriebsräte der Metaller_innen vorm Sitz der Wirtschaftskammer in Wien für mehr Lohn. Seit Anfang November ist es zu zahlreichen Aktionen und Betriebsversammlungen mit großer Beteiligung gekommen. Am 11. November gab es u.a. Demonstrationen in Innsbruck und Linz. Die Proteste richten sich gegen die Pläne der Wirtschaft bei den derzeit laufenden Kollektivsvertragsverhandlungen. Diese sehen u.a.
Am Donnerstag, 12. November 2009 protestierten etwas mehr als 200 Leute vor dem Sitz der Wirtschaftskammer Österreich in der Wiedner Hauptstraße in Wien für höhere Löhne und freie Bildung. Oder mit anderen Worten: Gegen Lohnabbau und Bildungsklau. Von 8:00 bis 10:00 Uhr fand eine Kundgebung mit zahlreichen Reden statt, danach zog eine Demonstration bis zur Technischen Universität am Karlsplatz.
Planung für Bildungsvolksbegehren dauert an - Universitäten vernetzen sich stärker
Wien – 12.November 2009: Im internationalen Bildungssektor tut sich was. In Deutschland und der Schweiz wurden weitere Universitäten besetzt. Im Audimax wurden ein bundesweites Studierendentreffen und weitere Aktionen beschlossen. Am „Bildungsvolksbegehren“ wird weiter gearbeitet. Im österreichischen Parlament findet heute eine Sondersitzung zur Finanzierung der Universitäten statt.