im albert schweizer haus praesentierte die aktion 21 (ein zusammenschluss der verschiedensten wiener buergerinitiativen) ein buch mit dem titel "raus aus der sackgasse", welches vom verlag sonderzahl
( http://www.sonderzahl.at/ )herausgegeben wird. in dem buch geben 38 buergerinitiativen aus wien ihre erfahrungen im umgang mit den behoerden zum besten.
Forderung nach eigenständigem Umwelt- und Klimaschutzministerium.
Zwanzig Greenpeace-Aktivisten besetzten heute Früh vor Beginn des Ministerrates den Eingang zum Bundeskanzleramt. Innerhalb der Absperrung installierten die Aktivisten eine überdimensionale rote Laterne, um damit das klägliche Versagen von Österreichs Klimapolitik zu symbolisieren.
Dieser Beitrag gibt einen ersten Vorgeschmack auf ein alternatives Konzept für die Proteste in Kopenhagen, wie es Anfang des Monats beim letzten Never Trust a Cop Treffen besprochen wurde. Es richtet sich an alle, die nach Kopenhagen fahren, um gegen die herrschende Klima(handels)politik zu protestieren. An alle, denen es ernst damit ist, die Zerstörung des Planeten zu stoppen:
Nach unterschiedlichen Angaben zwischen rund 500 und 700 Personen beteiligten sich am 7. November 2009 am Aktionstag für den Erhalt des Augartenspitzes. Neben lustig-listigem Feiern und Debattieren wurde auch eine Menschenkette gebildet. Die angekündigte Demonstration zum Rathaus fand nicht statt. Stattdessen werden gesammelte Blumengrüße samt Begleitschreiben am Montag dem Bürgermeister überbracht.
Die Besetzung der künftigen Baustelle ist seit der gewalttätigen Räumung durch vom Sängerknabenverein bezahlte Privatpersonen eines auf Bewachung und Söldner_innenausbildung für Kriegseinsätze spezialisierten Unternehmens derzeit nicht möglich.
Neben dem Bauzaun seien die Gegner_innen der Verbauung durch einen Sängerknaben-”Konzertkristall” aber mit beheizten Zelten für den Winter gerüstet. Bei Baumfällungen solle aber ungeachtet der Absperrungen eingeschritten und die Bäume beschützt werden, so Demonstrant_innen im Interview mit der ZIP-FM-Lokalausgabe.
* The latest demonstration of political criminalization of autonomous social movements by the Venezuelan government is exposed by Rafael Uzcategui, a member of the anarchist collective El Libertario.
As this text is written, Lusbi Portillo, professor at Zulia University (in Maracaibo) and environmental activist in solidarity with the indigenous movement is in hiding to protect his life and physical integrity. During the events of October 13 in the Sierra de Perijá two yukpas were killed and five more wounded in a conflict arising from the demarcation of indigenous land.
bei dem symbosium trafen sich ca. 300 menschen in niederoesterreichischen landtag um ueber die umsetzung von windkraft in oesterreich und anderswo zu diskutieren. vor dem eingang fand eine mahnwache (gegen windparks in waeldern und sensiblen gebieten) statt.
hier kannst du die einzelnen reden nachhoeren.
soeben (13:10) beginnen im augrten die schlägerung der bäume. die bewahrerInnen ersuchen um hilfe. schnelles hinkommen kann helfen.
Letztes Wochenende gab es in der Nähe von Nottingham den Versuch, das von e.on betriebene Kohlekraftwerk Ratcliffe-on-Soar durch eine vorher angekündigte Aktion des zivilen Ungehorsam abzuschalten. Dieses Kraftwerk ist der drittgrößte Produzent von CO²-Gasen in Großbritannien. Dabei versuchten rund 1000 Menschen, auf das Gelände zu gelangen. Dies gelang nur einer kleinen Gruppe, die die Kohlezufuhr 3 Stunden lang blockierten.
Widerstand mit viel Essen will Unterstuetzung. Um 4 Uhr wird die Raeumung erwartet (Nacht von So auf Mo)
* The editorial collective of El Libertario denounces the criminal attack that took place on October 13, 2009 against the Yukpa people in the Sierra of Perija in Western Venezuela, resulting in two indigenous persons dead and several wounded. The following article –about the tactic and strategy of “Revolutionary Venezuelan” Ethnocide- describes the events.
By Jose Quintero Weir (Translation Luis J.