Am Freitag dem 20. November begeht die einschlägig bekannte akademische Burschenschaft Olympia im Rahmen ihres 150. Stiftungsfest eine Feier auf ihrer Bude in der Gumpendorferstraße. In der Vergangenheit tat sich dieser Männerbund immer als eine der rabiatesten völkischen und deutschnationalen Verbindungen in Wien und Österreich hervor. So sind immer wieder antisemitische Äußerungen der Olympia zu vernehmen, die beispielsweise das Festhalten am „Arierparagraphen“ nach 1945 dokumentieren.
Abgesehen davon, dass Frauen generell der Zugang zu den burschenschaftlichen Männerbünden verwehrt wird, äußert sich die Olympia darüberhinaus zur Rolle der Frau wie folgt: „Hast du […] eine Freundin mit, die weder schön noch still ist, kurz: bist Du auf irgendeine Weise abnormal oder unfröhlich, dann bleib lieber zu Hause.“ (Gruppe AuA!)
Um den Schmiss-fressen keinen Raum zur Feier zu geben, findet deshalb heute um 19:00 (Treffpunkt, U6 Station Gumpendorferstraße) einen Demonstration mit wahrscheinlich massiven Polizei Aufgebot statt. Um die Burschenschaft Olympia wird es ein Platzverbot mit zahlreichen Straßensperren geben, seit den Mittagsstunden patrouilliert die Polizei in der Gumpendorferstraße. Aufpassen und Banden bilden!!
Am Samstag dem 21. November findet der Kommers des WKR in der Hofburg statt. Dieser wird unter anderem auch auf der neonazistischen Site alpen-donau beworben. Das völkische Großereignis stehe im Zeichen “der Gründung der deutschen Burschenschaft in Österreich. Weiters wird der 200. Wiederkehr der Volkserhebung in Tirol gegen Fremdherrschaft gedacht und den Friedensdiktaten die unserem Volk nach dem 1. Weltkrieg auferlegt wurden.” Die Neonazis legten auch einen Link zur rechtsextremen Österreichischen Landsmannschaft (ÖLM), die das Kommersbüro beheimatet. Zudem zitiert man aus einer Aussendung Bruno Burchhardts, “Alter Herr” der Burschenschaft Olympia. Diese rechtsextreme Verbindung gründete sich ja anlässlich des 100. Geburtstages Schillers 1859 und lädt für den 20. November zum “Begrüßungsabend” auf ihre Bude.
Zum (…) gemeinsam mit dem FPÖ-Bildungsinstitut organisierten Symposium (am Samstag ab 14 Uhr) im Palais Palffy wurde u. a. Bernd Rabehl geladen: Der emeritierte Berliner Professor gilt als intellektuelles Aushängeschild der neonazistischen Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD), die er als “Sachverständiger”, Referent und “Ehrengast” zur Verfügung steht. (DÖW)
Als gegen Veranstaltung gibt es am Samstag, um 18:30 eine Demonstration vor der Uni-Rampe und zwischen 19:00 und 21:00 wird ein Lichtermeer hinter dem Rathaus versuchen die Burschis aus der Stadt zu strahlen.
Auch bei diesen beiden Veranstaltung ist mit massiven Polizei Aufgebot zu rechen. So wird am Samstag beinahe der ganze 1ste Bezirk rund um die Hofburg abgeriegelt. Auch die U3 Station, Herrengasse wird nicht benutzbar sein.
Termine:
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Linx: Demo Aufruf Freitag | Demo Freitag , Demo Samstag: 1 | 2| Radio Orange Live Coverage (ab 20Uhr)
Während einer externen, privaten und unpolitischen Veranstaltung, die am 07.11.09 in den vom Verein Ballhaus angemieteten Räumlichkeiten am Südbahngürtel Klagenfurt stattfand, kam es zu einer unglaublichen Störung durch "Sieg Heil" Rufe von sechs Rechtsextremisten, die sich unter die friedliche Partygesellschaft mischten.
In Reaktion wurden die betreffenden Personen vom Veranstalter zur Rede
gestellt und aufgefordert, umgehend das Lokal zu verlassen, da weder rassistische noch rechtsextremistische Parolen hier erwünscht seien.
Als ein für diesen Abend engagierter Singer Songwriter nach de
Scheuch warnte vor der beispielgebenden Wirkung der angedachten Maßnahmen. "In Deutschland haben Muslime sogar das Recht auf eigene Gebetsräume in allen Schulen durchgesetzt. Und Darabos führt das natürlich sofort auch in einer Wiener Kaserne ein. Ich warne davor, hierzulande Berliner Zustände einführen zu wollen, wo die Freiheit des Bürgers dort endet, wo die Ansprüche von integrationsunwilligen Ausländern beginnen. Das braucht niemand.
Presseaussendung des Kommando R.O.S.A., 18. September 2009
Bekenner_innenschreiben des Kommando R.O.S.A.
Diese Gedenkstätte wurde mit Luftballons geschmückt um aufzuzeigen, dass rechtsrevisionistische Denkmäler nicht weiter zur Normalität gehören dürfen. Dieses Denkmal stellt einen positiven Bezug zum Nationalsozialismus her und ist ein Symbol für den Kärntner Deutschnationalismus. Wir machen auf solche Denkmäler aufmerksam, weil diese geschehenes Unrecht in positivem Licht erscheinen lassen.
Artikel zum Freitag: Anschlag auf Kärntner FPÖ-Zentrale http://derstandard.at/fs/1252771723441/Klagenfurt-Anschlag-auf-Kaerntner-FPOe-Zentrale
Gerangel bei Ulrichsberg-Demo
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/2109401/ulrichsberg-treffen-teilnahme-des-bundesheeres-abgesagt.story
Anschläge auf FPÖ- und BZÖ-Zentralen
http://www.kleinezeitung.at/kaernten/klagenfurt/klagenfurt/2137638/anschlag-kaerntner-fpoe-zentrale-klagenfurt-r-o-s-a.story
Peinlich: Rechte Recken stellen falsche Gegner an den Pranger
http://www.ktz.at/wm_frameset.php
Anschlag auf Kärntner FPÖ-Z
Polizeirepression bei Anti - Ulrichsbergdemonstration
"Polizeikessel" um DemonstrantInnen, Verhaftung einer Person und schließlich die Auflösung der Demonstration.
Mehr als 150 Menschen haben sich gestern in Klagenfurt/ Celovec zur Antirassistischen Demonstration "Good bye Ulrichsberg - Refugees welcome" getroffen. Dass die Stimmung bei der Polizei angespannt war, konnte nicht übersehen werden.
Neonazis mobilisieren zu FPÖ Kranzniederlage am Ulrichsberg
Jede Kranzniederlage am Ulrichsberg ist inakzeptabel.
Die FPÖ lädt "jeden dazu ein" an ihrer Kranzniederlage teilzunehmen.
NAbg. Harald Jannach und LAbg. a.d. Franz Schwager weisen darauf hin, dass nicht wie irrtümlich im ORF berichtet die FPÖ Kärnten eine Ulrichsbergfeier organisieren will. Es findet am 20. September lediglich eine Kranzniederlegung im Namen von Franz Schwager und Harald Jannach statt.
"Die FPÖ Kärnten veranstaltet keine eigene Ulrichsberggedenkfeier am 20. September.
seit einem halben jahrhundert protestieren viele demokraten in österreich und umgebung gegen das treffen am ulrichsberg.
bei der pk bemaengelten karel smolle (obmann des rates kaerntner slovenen), rudolf vouk (obmann stv. des rates kaerntner slovenen) und wolfgang zinggel ( kultur und minderheitensprecher des gruenen parlamentsclubs) die einstellung des verfahrens wegen amtsmissbrauchs gegen den kaerntner landeshauptmann DOERFLER durch die staatsanwaltschaft, obwohl sogar sie selbst den amtsmissbrauch feststellt, allerdings mit der einschraenkung, dass hr.