Anti-Man(n)ifest zur Vernichtung der Freiräume

gepostet am 29. September 2011 - 0:01 von Fluoreszierende Frequenzresonanz

Wir hassen euch alle!!!

Auch in linken Gruppen wird eine sexistische Kultur gepflegt, die wir als Feministinnen nicht unterstützen können und wollen. Wir haben keinen Bock mehr, uns in Männergruppen rein zu setzen und dort die Position der Feministin zugewiesen zu bekommen, die als antisexistisches Gewissen funktionieren soll - eine Alibifunktion, die diese Gruppen brauchen, um patriarchal machistische Gruppenstrukturen zu legitimieren.

Linkspolitische Gruppen benutzen die Artikulation eines antisexistischen Konsens als Werbeeffekt und Anstandsbekundung. Jeder Versuch einer praktischen Auseinandersetzung mit den gruppeninternen Sexismen wird bewusst sabotiert. Feministinnen verlassen die Gruppen, verfallen in Schweigen und/oder werden weiterhin emotionalen Extremsituationen ausgesetzt. Sie werden als „faschistisch“ propagiert, als „irrational“ dargestellt und innerhalb ihrer sozialen Zusammenhänge diffamiert. Ihnen werden Intentionen und Eigenschaften zugeschrieben wie bspw. „rachsüchtig“ zu sein, „übersensibel“, „zu emotional“ und „intrigant“.

Eine offene Kritik wird oftmals nicht nur in den persönlichen Bereich verdrängt, sondern ihr auch auf politischer Ebene Substanz abgesprochen, indem die Fähigkeit von Frauen zur (feministischen) Theoriearbeit in Frage gestellt wird. Während antisexistische Kritik verlächerlicht wird, bekommen antifeministische Positionen grundsätzlich Raum zur Auseinandersetzung, da sie als diskussionswürdig angesehen werden.

In Freiräumen herrscht der patriarchal chic! Es ist zum kotzen!!!

Die Leute, die ein Problem benennen sind nicht selbst das Problem! Und es sind nicht wir, die nicht in gemischte Gruppen passen, sondern Typen, die uns ständig mit Sexismus konfrontieren! Es ist nicht unsere Pflicht, euer Verhalten als Konsequenz eurer Sozialisierung zu ertragen. Es ist nicht unsere Verantwortung, euch zu erziehen, zu belehren und Lösungsansätze zu bringen für Probleme, die aus eurem Verhalten heraus entstehen! Wir können euren Sexismus nicht beseitigen und wir stehen nicht gerade für euren Brainfuck. Seit eure eigenen Quotenfeministinnen!

Politräume sind ein Netzwerk aus Selbstgefälligkeit, Freundal*wirtschaft, Selbstprofilierung und einer Alpha-, Beta-Menschchen-Symbiose, die sexistische Hierarchien aufrecht erhält und wodurch schwierige Fragestellungen und theoretische Konflikte nicht zu einer Weiterarbeit an antisexistischen Positionen führen, sondern von Typen benutzt werden, um feministische Theorien per se zu delegitimieren und infantilisieren.

Frauen anzugreifen ist in der Linken ein stiller Konsens, Typen anzugreifen gilt hingegen als unsolidarisch. In welchen Demoorganisationsgruppen gegen Männerbünde wird feministische Kritik noch angenommen? Weshalb wird diese Kritik auf Frauenblöcke ausgelagert und findet nicht auch außerhalb statt? Wieso werden Frauen vorgeschickt, um sexistische Vorfälle zu „untersuchen“?

Zu Sexismus gibt es keine neutrale Position. Sich herauszuhalten ist ein Statement! Indifferente Standpunkte führen zu Ausschlüssen von jenen, die Gruppendynamiken hinterfragen.

 

Also fordern wir die Vernichtung aller Freiräume zugunsten von Schutzräumen. Und wir fordern, dass sich Freiräume und Politgruppen als das outen, was sie sind – eine Handvoll von Schwänzen, die elitär in der ersten Reihe stehen.

Wir solidarisieren uns mit B-Hörnchen in der Linken!

 

Alles Liebe, eure

fluoreszierende Frequenzresonanz

Ergänzungen

danke

danke fürs deutlich ansprechen,

auch wenn hier viel ekliges zeug zu lesen ist, zeigen die kommentare wohl ganz gut, das ihr ziemlich im recht seid.

 

 

down with mankind

Führt ein Umdrehen der

Führt ein Umdrehen der Mechanismen zu einer gesellschafftlichen Veränderung?

 

" Also fordern wir die Vernichtung aller Freiräume zugunsten von Schutzräumen. Und wir fordern, dass sich Freiräume und Politgruppen als das outen, was sie sind – eine Handvoll von Schwänzen, die elitär in der ersten Reihe stehen."

 

Aha also ich hab gar nicht gewusst das soviele Frauen die verschiedene Räume mitaufgebaut haben alle Schwänze haben. Und schon mal was von den öffentlichen Einrichtungen gehört wo jedmensch möglichkeiten beim Plenum zum Mitgestalten hat. Ich find auch das Schutzräume in unserer Gesellschafft leider wichtig sind. Ich find Freiräume die einen feministischen Grundkonsens leben wichtig. Gut ist es oder besser notwendig das mehrheitlich Frauen dabei sind. Was aber wenn sich gerade keine Frauen finden aus diversen Gründen? Ist das dann automatisch "ein Bund elitärere Schwänze?"

 

Ich find den Text trotz meiner gedanklichen Kritik gut weil er in vielen Fällen sicher (beschissenerweise) zu trifft. Aber ich finde ihn zu verallgemeinert. Trotzdem / gerade deswegen Danke für den wütenden Text

Textlicher Kontext

Schwänze - ich habs im textlichen Kontext gesehen und nicht als irgendeine Art von Diffamierung !!

immer wieder einen link wert:

said the pot to the kettle - feminist theory for anarchist men:
http://www.tangledwilderness.org/pdfs/saidthepottothekettle-A4.pdf

aus der perspektive eines "bio-manns" geschrieben, dadurch auch aus dieser perspektive recht gut verständlich wie ich finde.

Könnte sein, dass Freiräume

Könnte sein, dass Freiräume nicht explizit räumlich gemeint sind? Da ja auch von linken Gruppen und Demoorganisationen die Rede ist.

"schutzräume"

.. geschlechtertrennung ist alles andere als schutz.

kein mensch in linken zusammenhängen würde jemals auf die idee kommen, die fudamentalistische praxis der islamisten, geschlechtergetrennte räume aufzuziehen als irgendwie feministisch zu betiteln. 

eigentlich geht es doch darum:

es ist die sozialisation der menschen, die sie zu ihren sexistischen rollen bildet. ob jemand ein pipi oder eine mumu oder etwas anderes zwischen den beinen hat, macht nicht den unterschied. warum räume danach getrennt werden sollen (nach eindeutigen BIOLOGISCHEN merkmalen, lasst euch das mal auf der zunge zergehen!), bleibt mir ein rätsel. Konfrontation gehört in jeden freiraum, nicht in verschlossene räume. es geht nicht zusammen, einerseits für "nicht wegschauen" zu agitieren (was meiner meinung nach die wichtigste progressiv antisexistische forderung an die gesellschaft ist) und gleichzeitig segregationistische bestrebungen, die -polemisch gesagt- politisch mit islamofundis kompatibel sind zu agitieren. 

progressiver antisexismus ist nicht biologisch, nicht segregationistisch, er ist UNISEX, er scheut die konfrontation nicht.

im diesem zusammenhang zitiere ich nun zwei der besten antisexistischen parolen der vergangen jahre: 

"love sex. hate sexism" (RAW, andere)

"for every girl who is sick of beeing strong there is a boy who is sick of having to be strong.." (crimethink)

und die schlechtesten (gewaltverherrlichend, biologisch, krank):

"schwanz ab!" (wer oder was auch immer soetwas an häuswände sprayt - oder auf die unisex toilette im cafe rosa - körperverstümmelung ist so ungefähr das kränkeste, was ich mir als feministische politik vorstellen kann!)

 

.. meine 3 gedanken zu diesem wütenden text. 

liebe grüße

 

die schlechteste parole? eine treffende parole!

wie, was, warum? bist du .... nein, schreib das jetzt nicht fertig, weil sonst denkt wer, ich will trollen. deshalb nur kurz: "schwanz ab!" ist eine der treffensten und es auf den punkt bringenden parolen, deren wirkung nicht zu unterschaetzen ist. sie schafft es immer wieder, dass sich die machos beim schwanz packen (um zu fuehlen, ob bimmelchen noch da ist?) und vor angst aufschreien. fuerchten sie, dass er ihnen abfallen koennte, wenn sie auf ihn nicht aufpassen? dann sollten sie mal darueber nachdenken, aber nicht mit den weichteilen zwischen den schenkeln, sondern mit den grauen zellen da oben, falls von denen noch welche vorhanden sind, was ihr machismo fuer auswirkungen hat - und wie gewalttaetig dieser jeden tag ist.

denen, die ein "schwanz ab" diskriminierend, schlimm, arg oder was auch immer finden, sag ich was: euer sexismus ist viel schlimmer, als jedes "schwanz ab!", denn waehrend sexismus der HERRschaft dient, sich staendig gewalt bedient und auf diese angewiesen ist, sind die gefuerchteten zwei woerter ein akt der befreiung!

Entschuldige bitte, aber dein

Entschuldige bitte, aber dein Kommentar ist doch super unkonkret und verallgemeinernd, Frauen* pauschal viktimisierend und entmächtigend, unrefklektiert biologistisch und die heterosexuelle Matrix fortschreibend, etc. und damit für mich genau das Gegenteil von kritisch, anti-sexistisch und feministisch. Vielleicht scheine ich andere Vorstellungen von Feminismus zu haben, wie du und die Autor_innen, das ist ja auch gut so, aber, vor allem dein Kommentar suggeriert, dass ich (und überhaupt alle Quee-/Fem.) zu den elitären Schwänzen gehören (wer ist das nochmal konkret?!), nicht wisse, was ich mache und auch sonstwie nicht(!) feministisch (zumindest nach der def. der autor_innen) wäre. Sorry, aber da stoßt es schon sehr sauer auf.

queer + feminismus

ich hab das vorletzte kommentar nicht geschrieben, aber ich möchte was zu der antwort sagen:

bitte nicht inhalte von kommentaren in den ursprünglichen text hineininterpretieren. und wie ich generell aussagen in die richtung, die du kritisiert hast, verstehe, hat das nichts mit viktimisierung zu tun. es geht um die Benennung von Zuständen, die Frauen in Opferrollen drängen. Das nicht ansprechen zu dürfen, weil es dann angeblich den Zustand reproduziert, ist für sich eine Reproduktion des Zustandes.

Vereinfacht gesagt: Leute sind unter Umständen queer oder kritisieren zumindest Heteronormativität, würden vielleicht auch gerne als queer wahrgenommen und behandelt werden, geschieht aber leider nicht so. Leute, die als Frauen wahrgenommen werden, sind Sexismus ausgesetzt und dazu genötigt, diesem Widerstand zu leisten. Damit werden sie in Rollen gedrängt und bei antisexistischer Kritik ist es meist die Opferrolle. Wenn sie dann aufzeigen, dass soziale Strukturen auf Heteronormativität basieren, wird ihnen meist vorgeworfen, dass sie selbst heterosexistisch seien, weil sie .) Kritik an Leute richten, die aufgrund ihrer Sozialisierung männlich sind und sich dementsprechend benehmen, egal ob sie sich als queer definieren; .) einen Text schreiben, der auf Heteronormativität basiert, um innerhalb heterosexistischer Strukturen, in die sie gedrängt werden, Widerstand zu leisten; .) sich selbst und andere Leute, die weiblich wahrgenommen und dementsprechend behandelt werden, als Frauen bezeichnen etc.

Du kannst nicht fordern, dass Sexismus aus einer Perspektive heraus kritisiert wird, die die Zweigeschlechtlichkeit verneint, weil damit die Geschlechterhierarchie negiert würde, die ja zu Sexismus führt - ein Widerspruch in sich.

Mir geht es zum Beispiel auch so - ich bin queer. Aber die meisten Leute in meinem linken Umfeld sind es nicht und behandeln mich nicht so. Ich bin Sexismus ausgesetzt und muss mich als Feministin definieren, wofür ich dann auch noch ständig eine auf den Deckel bekomm. Und wenn ich Typen*, also Leute, die männlich sozialisiert wurden und sich dementsprechend verhalten, auf ihre Sexismen aufmerksam mache, dann kommt meist "aber du gehst jetzt einfach mal so davon aus, dass ich nicht queer bin".. in meinen Augen ist das einfach nur ein "sich der Kritik entziehen", weil klar, ich kanns ihnen nicht absprechen, aber auch klar ist, dass sie mich der Weiblichkeit zu ordnen und Macht ausüben können aufgrund ihrer und meiner Sozialisierung.

das sind schon mehr als 3

das sind schon mehr als 3 Gedanken.. aber darum geht es ja nicht.

wie kommst du darauf, dass es bei Schutzräumen um Geschlechtertrennung geht? Ich verstehe das Konzept als einen Raum, der solidarisch ist mit Betroffenen von sexistischer und sexualisierter Gewalt. Eigentlich ein Konzept, das alle Freiräume haben, die sich als antisexistisch verstehen. Aber es ist ein Fakt, dass es an der Umsetzung scheitert. Auch in Freiräumen gibt es Übergriffe. Auch auf Plena gibt es Sexismen. etc.

"Schwanz" verstehe ich sowohl in dem Text als auch bei "Schwanz ab" nicht wörtlich, sondern metaphorisch für "Privilegien", "patriarchale Strukturen", "männlich dominierendes Verhalten".

"Antisexismus scheut Konfrontation nicht" bzw "Konfrontation gehört in jeden Freiraum" - bedeutet ja im Grunde, dass Frauen dazu verpflichtet sind, sich dem Sexismus auszusetzen, um Typen zu helfen, darüber zu reflektieren. Kommt eigentlich irgendwer von euch, die dem Text einen Erfahrungswert absprechen, auf die Idee, dass die Verfasserinnen möglicherweise Erfahrung damit haben, sich der Konfrontation zu stellen? Dass vielleicht genau deshalb der Text entstanden ist, weil hier offenbar die Zustände ab einem Punkt unerträglich werden?

den Text mit "fundamentalistischer Praxis der Islamisten" zu vergleichen, zeigt ja eigentlich schon auf welchem Niveau du politisch stehst.. und meine Zeit ist es mir eigentlich nicht wert, dir zu erklären, auf wievielen Ebenen das problematisch ist.

super, is ja schon fast wie

super, is ja schon fast wie ne bibelstunde da, ob der slogan (vers) jetz orthodox interpretiert wird oder nicht...lol

woobs...fehler

der crimethink spruch heißt :

"for every girl who is sick of beeing WEAK, there is a boy who is sick of having to be strong"..

Bringts auf den Punkt!

Ich finde der Text ist super gelungen und benennt das Problem glasklar! Danke dafür!! Alle die sich hier und woanders über den Zeitpunkt aufregen, oder dass angeblich die gerade so emanzipatorisch sein sollenden Freiräume kritisiert werden haben scheinbar nichts verstanden und/oder sind einfach Sexisten und Täterschützer. Es reicht so langsam. Was soll noch alles geschehen? Sexistische Kackscheiße überall – Schwänze ab - wir hassen euch alle! Punkt.

wer Feministinnen in

wer Feministinnen in Krankheitsbilder einordnet ist einfach nur ein sexistisches Arschloch :) dass du nicht verstehst, was "schwanz ab" bedeutet, rechtfertigt auch nicht, dass du über die "geistige Gesundheit" anderer urteilst.

ps

wer solche parolen brüllt und sich als feministin versteht, der/diejenige sollte isch mal mit egalitäter (+feministischer) theroie auseinandersetzen. oder besser: zusammensetzen.

ich empfinde das als antiegalitär und somit antifeministisch und somit reaktionär.

abend

ehrlich, geh mal zum psychologen

..

dein biologismus ist zum kotzen!

die kritik wurde so nie

die kritik wurde so nie öffentlich geäußert! hinten rum kann sein, in plena nein - vielleicht mit der unausgesprochenen begründung dass eh alles bewusst sabotiert werden würde und es kein sinn hat. aber im lobmeyrhof wurde sowas nie thematisiert und hätte wahrscheinlich echt mti viel gegenkritik rechnen müssen. wetn  der platz begrenzt gewesen wäre, dann wäre sicher ein stockwerk für frauenräume freigehalten worden. dies war einfach nicht nötig. Es gab 8 Häuser, von denen die Hälfte benutzbar war. Es wurde nicht ansatzweise aller zu Verfügung stehender raum genutzt. Der einzige Vorwurf der möglich wäre ist das nicht vom Plenum ein Frauenraum beschlossen wurde. wäre aber auch der einzige beschlossene Raum gewesen. DIY! Werk azeug, Raum, tatkräftige Unterstützung wäre da gewesen, für alle Initiativen die sich dem Minimalkonsens (Antidiskriminierung, kein Profit bei Veranstaltungen, solidarisches Handeln bei übergriffen) verpflichtet gefühlt hätten. Ganze bereits oberflächlich geputzte Stockwerke standen zur freien Verfügung. Falls jemensch sich bei plenas nicht äußern wollte, es hat genügend freundeskreisliche überschneidungen gegeben um und es wäre immer möglich gewesen so etwas schriftlich oder über mittelsfrauen vor zu tragen. es gibt keinen (dokumentierten bzw. öffentlich thematisierten) sexistischen Übergriff aus der Zeit im Lobmeyrhof.

Was nicht heißt dass es kein sexistisches Verhalten gab:

Redelisten wurden mfeist nicht und wenn dann inkonsequent geführt die leider logische folge ein ungleichgewicht zu gunsten der männer in sachen redezeit, Frauen haben überproportional Instandhaltungsarbeiten und Küche geschupft (wobei hier das Verhältnis 60/40 beträgt und niemensch delegiert wurde, vor allem beim kochen ein phänomen - machen immer die selben und nach eigenaussage gern...), installationen wurden öfter von männern erledigt - eindeutige informations und übungshierarchie aber auch bei den Männern. aber vor allem heterosexistisch - keine Veranstaltung zu queeren themen, relativ hohe pärchendichte, und im Vergleich zur realen Bevölkerung überpropotional vertreten waren "weisse ÖsterericherInnen".

als lächerlich, intregant, faschistisch (auch nicht faschistoid) wurde keine Aussage und kein Verhalten einer Frau bezeichnet. Hätte zum Rausschmiss geführt, vor allem wenn dies als Antwort auf eine Kritik an sexistischen Verhaltensweisen/Dynamiken/Arbeitsteilungen gekommen wäre! Dasselbe galt auch für Antisemitismus, hier kam es zu einem Raussschmiss. Auch ein betrunkener Typ der rumgröhlte und die Anwesenden mit Beschimpfungen bedachte wurde zweimal zum Ausgang begleitet. Ja und der Trupp der freien Journalisten mit den großen Kameras war natürlich auch da, die kommen wie die fliegen zur scheiße - was soll mensch machen? Hausverbot weil unsympathisch? Was ich damit sagen will der Minimalkonsens wurde versucht von der Theorie in die Praxis übergehen zu lassen und dass gelang auch oft!

dazu muss gesagt werden, dass wir hier von einem Zeitrahmen von 6 Tagen sprechen. In diesen 6 Tagen wurden eine Küche, funktionierende Badezimmer, Schlafräume, ein Infoladen und mehr eingerichtet. Zuerst mussten die meisten Räume von schutt, aber alle von staub  befreit werden. Plenas. Presse will was wissen. Protokolle schreiben. Aus einer eher kleineren Gruppe, wurde eine Besetzung die teilweise von fast 200 Menschen zumindest durch ihre Anwesenheit unterstützt haben. Es wurden Filme gezeigt, ein Theaterstück einstudiert, Texte verfasst, Möbel gezimmert, Barracudas gezüchtet, Workshops abgehalten, Vernetzungstreffen initiiert, kiloweise essen zubereitet und vorher natürlich auch irgendwie heran geschafft,  eine Beerdigung empfangen (das hat viel gesprächszeit eingenommen, alles nur wegen dem alten schwanz) und soviele Ideen wollten umgesetzt werden. Dass es in dieser Zeit zu reibereien kommt, dass menschen vor lauter tatendrang über andere drüberfahren können, dass ängste, zweifel und hochgefühl sich ab und zu im minutentakt ablösen, dass weiß welche schon mal bei sowas dabei war. das wir alle oft respektvoller sein sollten auch.

Teilweise haben bis zu 30 Frauen im Hof übernachtet und dieselbe anzahl an männern. Keine dieser Personen hätte mir oder einer mir bekannten Person gegenüber jemals ein Unwohlsein bekundet. Irgendwann haben "Gäste" der Besetzung eine Tür zu einem Schlafraum eingetreten, das wars schon. Dieselben haben auch das wunderschöne Tag "Keine Revolution mit Hippie Bitches" hinterlassen, danke auch noch dafür ihr Arschgeigen! Jede nacht wurden nochmal allen die Räume erklärt, welche noch frei sind. wo ein großer schlafsaal ist, was komplett zugemacht wird und was offen bleibt.es gab eine ständige rechtshilfe, frauen notrufnummern wurden an mehreren orten im Haus an die Wand geschrieben.

diese kritik ist fahrlässig, veletzend und bringt uns keinen deut näher an freiräume ran die auch eine schutzraum funktion erfüllen können.

ich versteh nicht ganz, warum

ich versteh nicht ganz, warum dieser text jetzt von vielen ausschließlich auf das az ottakring bezogen wird, meiner meinung nach sind mit freiräumen nicht (nur) squatts gemeint und im text wird das az o mit keinem wort erwähnt.

vielleicht wird es nicht von

vielleicht wird es nicht von "vielen" aufs az o bezogen, sondern von einem.

eh, ich finds eine Frechtheit

eh, ich finds eine Frechtheit den Text auf eine bestimmte Gruppe / Freiraum whatever zu beziehen. Mit der Begründung, dass im AZ Ottakring angeblich alles so super war, kannst du nicht "beweisen", dass die Aussagen des Textes keine Berechtigung haben. Damit sprichst du den Verfasserinnen ihre Erfahrungen ab. also ich hab diese Erfahrungen auch gemacht und empfinde solche Postings als beleidigend.

ich versteh nicht, warum

ich versteh nicht, warum dieser elendslange text über das ehemalige (!) az ottakring hier zwei mal gepostet wird?! noch dazu, wo es sehr unwahrscheinlich ist, dass sich der text konkret darauf bezieht, da es nur 6 (!) tage existent war?!

ist das wirklich mein fehler

ist das wirklich mein fehler oder doch der des textes der einfach ALLE Freiräume vernichten will?

*räusper*

es entsteht der Eindruck, dass du nicht nur sehr viele Postings, ähm, Kommentare verbreitest, sondern auch paranoid bist.

aber im ernst, warum nimmst du diesen text so dermaßen "persönlich", dass du seit stunden am posten bist, wie "krank" und gemein das gegen das az ottakring ist? schon mal drüber nachgedacht woher das kommt? also vorallm warum du des alles auf dich und deine erfahrungen beziehst. warum du so viel raum einnimmst. warum du über themen und angebliche aussagen schreibst die in dem text gar nicht vorgekommen sind.. (die antwort interessiert mich nicht wirklich, ich hoffe nur, dass es bald aufhört, damit andere vielleicht tatsächlich darüber diskutieren können)

ob AZ ottakring oder nicht,

ob AZ ottakring oder nicht, wenn leute politische texte, die aus ihrem szenesumpf kommen, interpretieren, ist es ja klar dass man gewisse sachen persönlich oder "für sich" nimmt. klar, vielleicht ist manches irgendwo zu hitzig, trotzdem scheint keinen zu kümmern was in diesen aussagen eigentlich steckt da mensch ja lieber über diesen text "diskutieren" sollte - dass wer mit solch einer aussage eine diskusion eigentlich abwürgt fällt irgendwie keinem/r auf?

und ja, auch wenn sich mal wer im ton vergreift ists kein grund nicht auf diese argumente einzugehn.

ich glaube das problem das

ich glaube das problem das manche vielleicht haben ist der eindruck, dass eine person ihre meinung immer und immer wiederholt.

ob das ein Versuch zur praktischen Auseinandersetzung ist oder aber doch ein Rundumschlag gegen sämtliche feministische Aussagen, die diese Person jemals gehört hat, ist fraglich. Die Argumentation scheint teilweise keinen Bezug auf den tatsächlichen Text zu nehmen.

da es um freiräume geht hab

da es um freiräume geht hab ich halt überlegt welche gemeint sein könnten. Ida - ehemalig hab ich kein einblick in die strukturen, ekh - würd ich nicht als freiraum bezeichnen, hab keinen einblick in die struktur. temporäre freiräume - da gabs fast nur das az ottakring - da hab ich ein bisschen einblick, den hab ich geteilt.

ich kann nix dafür dass der text sich damit genügt alle männer in politgruppen und alle freiräume zu beschimpfen

 

ich habe nie was von krank geschreiben

 

und  paranoia streit ich gar nicht ab, wenn du wüsstest

übrigens ist paranoia eine

übrigens ist paranoia eine psychische krankheit.

 

du schaffst also in deinem eigenen posting indem du mir fälschlicherweise vorwirfst ich hätte den text als krank bezeichnet, selber diese argumentationsstruktur zu reproduzieren.

 

großartige leistung

lustig auch woher du glaubst

lustig auch woher du glaubst zu wissen von wem die postings sind, du irrst ich habe schon länger nix geschrieben. gibt vielleicht mehr leute die den text einfach nur scheiße finden, obwohl sie einzelne positionen durchaus unterstützen würden

heterosexistisch?

lol :p

Ich habe "eine handvoll Schwänze, die elitär in der ersten Reihe stehen" nicht so verstanden, dass es Frauen exkludiert. Ich denke einfach es nimmt Bezug auf Männer die sich in den Vordergrund drängen (erste Reihe?).

Finde auch nicht, dass der Text eine Zweigecshlechtlichkeit konstruiert, sondern eher widerspiegelt wie es in Gruppen abläuft. Von einem Text wird immer erwartet, dass er theoretisch perfekt ist, aber das kann er nicht sein, wenn er die Zustände behandelt, die nun mal auf einer heterosexistischen Geschlechterhierarchie aufbauen. Insofern ein weiterer Kritikpunkt, den ich herauslese und auch meine Erfahrungen bestätigt.

Und ich hätte auch gern mehr Erklärungen zu manchen Statements gehabt. Aber das ist ein Manifest, also reim ich es mir zusammen und erfreue mich am feministicshen Basching.

exkludierend ist der text in

exkludierend ist der text in dem sinn dass er den frauen die sich in freiräumen engagieren abspricht feministische positione zu vertreten und einfach mal frei heraus erklärt dass sich nur Männer in diesen gruppen engagieren (konnten).

re

aber findest du nicht, dass kritik von feministinnen in freiräumen/linken gruppen die ausgangsbasis für den text ist? ich hab es so verstanden, dass die reaktion auf diese kritik angeprangert wird.. aber ka.. ich lese das jedenfalls nicht heraus

ja aber in einer

ja aber in einer heterosexistischen geselslchaft von männern zu verlangen alle die muster abzulegen die ihnen seitens Familie (meistens), Schule (fast immer), Sportverein(immer), Fernsehen (fast immer) etc. eingeimpft werden das steht doch im widerspruch zu deiner aussage bezüglich des anspruchs an die theorie. Die Theorie ist doch noch eher in der Lage aus den realen Verhältnissen auszubrechen.

 

Ausserdem kann es auch sehr bequem sein Kritik an der Krikt "als lächerlich machen weil von Frauen vorgetragen" zu äußern. Ist mensch erst einmal Täter/Sexist werden Freund_innen zu Komplizen/Männerbündlern/Täterschützer_innen. Schwarz/Weiß. Schön einfach!

 

Wer oder was hält mensch davon ab schutzräume einzurichten? abgesehen von der repression, die im Text kein einziges Mal erwähnt wird. Auch nicht deren tolle auswirkungen auf versuche emanzipatorisch zu handeln. Ist halt nicht so einfach wenn der Schlägertrupp kommt. Sollten diese etwa von Männern eingerichtet werden, wäre doch purer Paternalismus. Ich kann mir in meiner Naivität nicht vorstellen, dass Versuche einen solchen zu eröffnen bewusst sabotiert würden. Das Gegenteil halte ich für wahrscheinlicher.

ps

ps: ich finde auch, die "Vernichtung der Freiräume" zu fordern heißt nicht unbedingt, dass gesellschaftliche Zustände egal sind. Es kann auch nicht erwartet werden, dass jeder Text sämtliche gesellschaftsrelevante Kritik enthält und genauso wenig, dass er Lösungen parat hat. Das steht ja auch im Manifest: ".. es ist nicht unsere Verantwortung (..) Lösungsansätze zu bringen.." - also wieso überlegen sich die Leute, die so tolle Fragen in den Raum stellen wie "was ist ein Schutzraum" und "wie können Schutzräume umgesetzt werden" nicht selber was dazu ;)

dem Text jetzt vorzuwerfen, dass er "zum falschen Zeitpunkt" geschrieben wurde, ist auch einfach nur lächerlich. was bringt es denn linke Räume zu haben, in denen sich manche nicht wohlfühlen. Es kann doch keine_r erwarten, dass Kritik unterdrückt wird, nur weil's eh so wenig Räume gibt?

diese kritik ist wie schon

diese kritik ist wie schon von anderen hier bennant absolut berechtigt aber eine totale abspaltung hat für mich nicht mehr viel mit emanzipatorischen arbeiten zu tun(was schutzräume,autonome frauenzentren,etc nicht ausschließt),da es alle betrifft was aber nicht heißen soll das es aufgabe von feministinnen sei ''anzufangen''.freiraüme vernichten ist nicht gerade die lösung...vor allem nicht für ein außen(obwohl ''außen'' auch wieder sehr umstritten ist...)

das nächste was mich an der kritik stört ist die kostruierte zweigeschlechtlichkeit die an den tag gelegt wird und auf die per se nicht eingegangen wird.

''politgruppe eine handvoll schwänze''...hmm naja ich habe selber schon bemrkt wie es in linken/politgruppierungen und infolgedessen bei strukturen wie plenas oder dergleichen abläuft und habe gemerkt wie stark sexismus und makertum innerhalb dieser strukturen vorherrscht und diese reproduziert werden,jedoch muss ich sagen das ich den ausdruck unreflektiert finde da er wieder die zweigeschlechtlichkeit aufwirft bzw. stark verallgeminert und zu dem leute verletzen könnte...

''die leute die ,die ein problem benennen sind nicht selbst das problem''...ist ein ausdruck der auf so viel_es umwälzbar ist und totalität und richtigkeit der infragestellenden/kritik(übenden) individuen/gruppen als warheit hinstellt...

ich finde der text geht sehr

ich finde der text geht sehr gut auf die konstruierte zweigeschlechtlichkeit innerhalb von linken gruppen ein

echt jetzt?

echt jetzt?

find ich auch, weil der Text

find ich auch, weil der Text für mich klar aufzeigt, dass innerhalb politischer Gruppen ein zweigeschlechtliches Prinzip gepflegt wird. das ist ja eines der Probleme, die der Text hier anspricht. deshalb epfinde ich das Manifest zwar als heterosexistisch, aber als Reaktion auf Heterosexismus ist (queer)feministisch.

freiraum, offener raum, schutzraum, ...

frag mich wiedereinmal was denn da als definition herangezogen wird;

wird freiraum mit offener raum verwechselt?

für mich persönlich baut das konzept von schutzräumen auf freiräume auf;

freiräume spießen sich mit dem konzept von offenen räumen (räume die offen für alle sind versus räume die frei sind von leuten die sich beispielsweise sexistisch verhalten) ...

die kritik bleibt ein wenig unkonkret? welche räume sind denn gemeint? oder geht es um einper se hacken auf ein konzept, einen zugang der von einigen räumen in wien gewählt wurde? und wo bleibt der queere zugang - gibt es nun wieder nur zwei (soziale) geschlechter?

ich frage mich ganz einfach

ich frage mich ganz einfach von welchen räumen ihr überhaupt redet! das queeer? das bahö? die nicht existente ida? oder schon präventiv das bäckerei?

 

und nebenbei... d.i.y!

ganz sicher präventiv

ganz sicher präventiv der_die_das bäckerei

was mir noch einfällt ist das

was mir noch einfällt ist das az ottakring... hätte irgendeine etwas dagegen getan wenn dort ein frauenschutzraum eingerichtet worden wäre, oder besser ein ganzes haus? oder wäre dies nicht viel mehr von wahrscheinlich allen anwesenden unterstützt worden?

ansonsten ist noch zu sagen dass sich antisexistische theoriearbeit langwierig, anstrengend und ziemlich intensiv gestaltet. Und gerade bei Besetzungen in den ersten Tagen fast immer Sachen von außen auf die Besetzer_innen einwirken, eine Reflektion schwierig ist und sachen wie Infrastruktur, Räumungssituation meist alles überlagern. Es hatte doch keine Besetzung die Chance in ruhigeres Fahrwasser zu kommen und über Dynamiken, Hierarchien, Sexismen, Dominanz von "weissen" Österreicher_innen usw. zu diskutieren.

die kritik in dem text ist

die kritik in dem text ist voll berechtigt und trifft wohl auf die meisten gruppen und räume mehr oder weniger zu. en paar fragen hab ich doch:

was ist mit frauen, die sich sehr wohl als feministinnen sehen, die aber durchaus die arbeit in gemischten gruppen als sinnvolles feld der betätigung sehen, gerade wegen der widersprüche und der auch gruppeninternen auseinandersetzung mit sexismen? nicht, dass es irgendeine gruppe gäbe, in der diese auseinandersetzung befriedigend ablaufen würde. in den meisten fällen läuft sie eher überhaupt nicht,  bzw. kommt nur anlassbezogen auf und wird nicht kontinuierlich geführt.

politische Gruppen sind also alle "eine Handvoll Schwänze"? also was ist mit den biologischen frauen in diesen gruppen? die vielleicht nicht als schwanz bezeichnet werden wollen, und auch nicht von außen in die rolle gesteckt werden wollen, dass sie sich innerhalb ihrer gruppe immer den biologischen männern unterordnen. und biologische männer, die immerhin versuchen, feministische positionen zu unterstützen bzw. selbst vorzubringen. gibt's das nicht?

wie auch immer, ein guter text zum wachrütteln und nachdenken. vielleicht bewirkt es ja etwas in manchen zusammenhängen. hoffentlich nicht überall die totale lossagung von feministinnen von "gemischten" gruppen. das wäre nämlich das ende emanzipatorischer bestrebungen.

nicht falsch verstehen, schutzräume und auch z.b. "schutztage" (in sonst gemischten räumen) braucht es auf jeden fall mehr. aber die schrittweise überwindung von sexismen und geschlechterrollen wird beide biologischen geschlechter brauchen.

und leider, ohne auseinandersetzung mit feministinnen werden auch pro-feministische männer* nicht sehr weit kommen mit diesem projekt.

es wäre hilfreich zu erfahren

es wäre hilfreich zu erfahren wer den text geschrieben hat. eine aktive gruppe, ein zusammenschluss von freundInnen oder eine einzelperson die auf bewegung macht?

einige kritikpunkte sind richtig und entsprechen (leider) der realität. genau deshalb braucht es feministische strukturen die sich selbstständig und autonom betätigen. ich kanns verstehen, dass es in gewissen zusammenhängen anstrengend bis gar unmöglich ist feministische positionen durchzusetzen. aber so ist es nun mal. das heißt natürlich nicht das es gut ist oder dass wir nicht alle daran arbeiten sollten...

aber die linke ist eben breit und vielfältig und alle teilbereiche werden gleichviel gebraucht! konzentrieren wir uns auf die gemeinsamen feinde, es ist bitter nötig!

das is aber schon ein

das is aber schon ein bisschen viel verlangt - ja, ist leider sehr sexistisch in der linken, lasst es eben über euch ergehen.. ich kann leute nur verstehen die nicht mehr engagieren wollen

ja der sexismus in der linken

ja der sexismus in der linken ist schuld an der fehlenden motivation. so ist es! faule arschlöcher überall, so schauts aus. alles was den eigenen lebensstil in gefahr bringt sich ändern zu müssen ist aaaaaaanstrengend. sexismus ist da echt ne tolle rechtfertigung, nicht nur gut vermittelbar sondern moralisch supa korrekt.

you got it, yeah baby you got it!

ja, und sexismus is ja auch

ja, und sexismus is ja auch ein so super lebensstil, den man unbedingt nicht in gefahr bringen will

versteh übahaupt nicht wen du

versteh übahaupt nicht wen du glaubst hier baby nennen zu können? und im übrigen hat hier keine_r von fehlender Motivation geredet. Das Manifest scheint ja wenigstens klare Motivation zu zeigen, dass hier wer bereit is Ärsche zu treten.

ja eh - verbal radikalismus

ja eh - verbal radikalismus hat uns immer schon weiter gebracht. kickt doch mal bullen, burschis, nazis, politikern, sexisten in allen ausgehlokalen in die eier... freiräume die nicht existieren zu zerstören hat schon fast was mythisches!

sollte natürlich mystisch

sollte natürlich mystisch heißen

und zum wort baby... ich

und zum wort baby... ich verwende das wort tatsächlich geschlechtsneutral und unüberlegt. mir ist jedoch klar dass vor allem in diesem zusammenhang, dies als begriffliche infantilisierung verstanden werden kann und würde das auch ändern geht aber nicht, technisch halt.

 

ich hatte nur den von einer frau gesungenen text hey baby you got it als ohrwurm. damn jetzt schon wieder...

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