Marx is' muss 2009 - Antikapitalistischer Kongress - 23.-26.Oktober
Was / Wo / Wann
Marx is' muss 2009
Antikapitalistischer Kongress, Debatte Film, Café, Ausstellung, Literatur etc.
www.linkswende.org/marxismuss09
23.-26.Oktober
Amerlinghaus
(Stiftgasse 8, 1070 Wien, U2/U3 Volkstheater)
Eröffnung: 23.10., 19:00; Depot (Breite Gasse 3, 1070 Wien)
Marx is’ muss 2009 ist ein antikapitalistischer Kongress von und für Menschen, die sich nicht damit abfinden, ruhig dabei zuzuschauen wie die Welt von Krise, Krieg, Hunger und Umweltzerstörung weiter ruiniert wird. Marx is’ muss 2009 ist ein Kongress einer Bewegung die vor der Herausforderung steht, für eine andere Welt zu kämpfen.
Nur wie soll diese andere Welt aussehen? Wie kann die Wirtschaft demokratisch organisiert werden? Wie können wir gegen das System Kapitalismus kämpfen? Wie können wir Strache, Rassismus und die FPÖ stoppen?
Ein Pflichttermin für alle Rebellinnen und Rebellen!
Programm: 4 Tage Podiumsdiskussionen und Workshops sowie ein breites Kulturprogramm rotem Kino, Fotoausstellung, Literatur und Kongress-Café.
Sprecherinnen & Sprecher u.a.
Ute Bock ist Flüchtlingshelferin. Ihr Wohnprojekt bietet Menschen aus Tschetschenien, Nigeria, Iran, Afghanistan und anderen Krisenregionen der Welt in rund 60 Wohnungen Unterkunft. Für diese Menschen ist sie zugleich die erste Adresse und letzte Hoffnung.
Alex Callinicos ist einer der führenden marxistischen Theoretiker. Er unterrichtet am King’s College in London und hat zahlreiche Werke zu marxistischer Philosophie geschrieben, darunter „Ein Antikapitalistisches Manifest“ und „Imperialism and Global Political Economy“.
Fritz Keller ist Gewerkschafter, Historiker und Publizist und lebt in Wien. Er hat mehrere Werke zur Geschichte der österreichischen Arbeiterinnen- und Arbeiterbewegung geschrieben, darunter „Wien, Mai 1968 - Eine heiße Viertelstunde“
Tarafa Baghajati von der Initiative muslimischer ÖsterreicherInnen organisierte gemeinsam mit Linkswende Kundgebungen gegen Islamfeindlichkeit, zuletzt im Mai gegen die rassistische Bürgerinitiative Dammstraße („Moschee Ade“).
Chanie Rosenberg ist eine jüdische Sozialistin, die in den 40 er Jahren nach Palästina auswanderte. Sie erzählt von der jungen zionistischen Siedlerbewegung und wie sie zur glühenden Antizionistin wurde.
Tom-Dariusch Allahyari ist Regisseur und Drehbuchautor, u.a.: „Geboren in Absurdistan“. Sein neuer Dokumentarfilm „Bock for President“ wird bei der Viennale 2009 erstmals gezeigt. Außerdem ist er seit Jahren bei Linkswende aktiv.
Paul Mitchell arbeitet als Archäologe in Wien. Er war Grabungsleiter bei der Stadtarchäologie Wien bzw. im Auftrag des Bundesdenkmalamts und war u.a. an den Ausgrabungen am Judenplatz und in der Stallburg beteiligt. Er spricht über den Untergang des römischen Reiches.
Matija Medenica ist Redakteur der linken Zeitung „Solidarität” in Belgrad verteidigte die Roma-Minderheit gegen rassistische Übergriffe. Er schildert, wie die Kriege am Balkan die Völker gegeneinander aufhetzten.
Philipp Sonderegger ist Sprecher der Pressure-Group SOS Mitmensch
Manfred Ecker ist Herausgeber der Zeitung „Linkswende”.
Natalie Adler und Ron Oppenheim sind antirassistische Musiker aus Israel.
Thomas Franke ist Augenzeuge der Wende von 1989 in Prag und Berlin.
Dina Murati ist eine couragierte junge Asylwerberin aus Mazedonien.
Infos
Anmeldung unter:
www.linkswende.org/marxismuss09 - 0681/10605517 - eval(unescape('%64%6f%63%75%6d%65%6e%74%2e%77%72%69%74%65%28%27%3c%61%20%68%72%65%66%3d%22%6d%61%69%6c%74%6f%3a%6c%69%6e%6b%73%77%65%6e%64%65%40%6c%69%6e%6b%73%77%65%6e%64%65%2e%6f%72%67%22%3e%6c%69%6e%6b%73%77%65%6e%64%65%40%6c%69%6e%6b%73%77%65%6e%64%65%2e%6f%72%67%3c%2f%61%3e%27%29%3b'))
Ticketpreise:
VVK: 5€ (SchülerInnen), 10€ (StudentInnen, Arbeitslose), 12€
AK: 5€ (SchülerInnen), 15€ ohne Ermäßigung
1-Tages-Tickets: 5€
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